Hail to the Heer!
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Diesen Beitrag verbrach Andi am 9. Februar 2010 |
Ach, die liebe Bundeswehr. Badet grad mal wieder einen „Skandal“ aus, weil dummerweise an die Öffentlichkeit gekommen ist, was dort normalerweise Gang und Gäbe ist. Über den Fuchstest wird sich echauffiert. Weil da gesoffen bis zum Erbrechen und rohe Schweineleber gefressen wird.
Nun, das gab’s damals schon, als ich noch bei der Bundeswehr war. Kollektivstrafen (baut einer Mist, werden seine Kameraden auch bestraft), Beschäftigungsmaßnahmen ala dreimal am Tag das Treppenhaus und die Toilette putzen, Falten von Wäsche auf Din-A4-Größe inklusive vollständigem Ausräumen des Spindes bei Nichtbeachtung, Trällern von Hitlerjugend-Liedern und Schikanieren von Untergebenen. Um nur ein paar zu nennen. Dazu der ständige Alkohol inklusive Highlights wie „Maßbandsaufen“ (in einen Maßkrug kommt fauler Fisch, alte Eier, Schnaps, Wodka, Bier etc. und muss dann auf einen Schluck geleert werden).
Aber Leute, das weiß man doch bevor man da hingeht. Die Gerüchte kommen doch nicht aus dem Nichts. Und es sollte mittlerweile allseits bekannt sein, dass das Heer ein Auffangbecken für Zivilversager ist, die in einer völlig überflüssigen und überholten Organisation, die nur noch dem Zivildienstsystem so etwas wie eine Berechtigung verdankt, ihren Sinn des Lebens finden und sich austoben.
Also lasst die doch da machen. Trifft keine Falschen.
Und zum Abschluss: Ein Werbevideo für’s Bundesheer, der Armee unserer lieben Nachbarn. Nach der Sichtung sollte sich keiner mehr wundern, warum ein ganz bestimmter Menschenschlag vom Heer angezogen wird…
3 Kommentare
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DaHeifeida
am 10. Februar 2010Und wie er über sein Rohr streicht! Richtig geil.
Andi
am 10. Februar 2010Das hier ist angeblich das Vorbild für das Österreicher-Video: http://www.youtube.com/watch?v=cH_E6YSQqTo
Flori
am 11. Februar 2010Was dich alles geil macht Manfred