Hab neulich einen Tierfilm gesehen, bei dem es um Affen ging.
Man hätte die Dokumentation auch Tierporno nennen können. Hätten Menschen statt Affen darin mitgespielt, hätte man es (etwas abgesoftet) im Spätprogramm von Vox gesehen.
Schimpansen bauen Aggressionen durch Sex ab.
Dabei ist den Männchen, die den ganzen Tag damit beschäftigt sind, durch den Wald zu rasen und sich gegenseitig anzupöbeln, gänzlich wurscht, was ihnen grad vor die Flinte läuft, Hauptsache es hat eine Öffnung.
An Asthöhlen wird sich genauso vergangen wie an anderen Männchen, sollte grad kein Weibchen zur Verfügung stehen.
Das sollte man mal den Jungs im Nahen Osten vorschlagen: Um ihre Aggressionen abzubauen sollen sie doch Ringelpietz mit Anfassen veranstalten statt sich die Rüben einzuschlagen. Dann wären auch die Medien (vor allem BILD und RTL 2) wieder an der Sache interessiert.
Dass wir Menschen vom Affen abstammen erkennt man auch daran, dass Affenweibchen in punkto Verschlagenheit ihren menschlichen Pedanten in nichts nachstehen. Affenweibchen bezahlen mit Sex. Der Affe, der eine besonders große Banane anschleppt oder die meisten Läuse im Pelz findet, darf mal ran. Wie bei uns Menschen halt.
Da soll noch mal einer sagen, Tierfilme bilden nicht.
7 Kommentare
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Anonymous
am 26. Juli 2006Urwald + Schimpansen V.S
Stadt + kleine Französinnen?
Unrasiert versteht sich
Andi
am 26. Juli 2006Ich kann die kleine Französin ned lausen, weil sie so wenig Haare aufm Kopf hat. Hrhrhr…
Sirius Black
am 26. Juli 2006Aufm Kopf ned, aber wia schauts tiefer aus? Brrr.
Manu
am 26. Juli 2006Na wenigstens haben Tiere dann nicht mit Beziehungskisten zu tun.
Anonymous
am 27. Juli 2006Haare sind Sumpfpflanzen und gedeihen nur auf Wasserköpfen
flo tt
am 28. Juli 2006Haare sind Luxus: ich schneide mir täglich ein Büschel ab und verfeinere damit mein Frühstücksbrot…
Anonymous
am 8. August 2006Here are some links that I believe will be interested